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Der Goldpreis und was man über ihn wissen sollte

Für viele Menschen ist es aktueller denn je, sich um eine solide Geldanlage zu bemühen. Einerseits, weil sie das Vermögen durch die krisengeschüttelten Zeiten retten wollen. Andererseits aber vielleicht auch, weil sie gerade mit wenigen Ersparnissen verstärkt für die Zukunft und die eigene Rente vorsorgen müssen. Möglichkeiten der Investition gibt es dabei viele, jedoch nur wenige halten auch, was sie versprechen. So waren gerade Aktien und Devisen auf lange Sicht nicht immer risikoarm. Etwas besser mag es da bereits mit Immobilien und Grundstücken aussehen, wobei nicht jedem Investor der Reichtum gegeben ist, derartige Anlagen spontan zu kaufen. Bleiben noch die Edelmetalle, bei denen insbesondere Gold einen genauen Blick wert ist.

Der Goldpreis - schon in der Antike ein wichtiges Kriterium

Wer sich gegenwärtig tatsächlich für den gelb schimmernden Rohstoff interessiert, sollte zunächst einmal in die Geschichte schauen. Denn auch in den antiken Kulturen Asiens, Ägyptens, Roms oder Griechenlands wurde der Reichtum in Gold gemessen. Für die Menge an verkauftem Vieh, Getreide oder Gewürzen war also damals bereits der Goldpreis relevant. Und daran hat sich wenig geändert. Mögen anderen Währungen sowie das Papiergeld über die Jahrhunderte auch ihren Wert verloren haben, mögen Aktien von bereits untergegangenen Firmen existieren oder besteht auch die Gültigkeit von einst geschlossenen Verträgen nicht mehr, so hat der Goldpreis über alle Zeitalter hinweg einen bestimmten Wert gehalten. Sicherlich blieb dieser dabei nicht immer beständig. Auch kannte der Goldpreis das Auf und Ab der Märkte und Börsen dieser Welt sehr gut. Doch als einzige echte Anlagemöglichkeit hat er die Jahrtausende überdauert, wo andere Investoren früher oder später nicht selten ihren Einsatz verloren. Dieser Rückblick in die Geschichte mag interessant sein oder sogar romantisch-verklärt wirken. Doch zeigt er zunächst einmal eines: Der Goldpreis wird auch in den zukünftigen Generationen seinen Wert erhalten und damit eine solide Form sein, das eigene Ersparte langfristig zu bewahren.

Warum ist der Goldpreis so hoch?

Doch schon ein kurzer Blick auf den gegenwärtigen Goldpreis wird bei vielen Menschen zu Zweifeln führen, ob sich der Einstieg in dieses Investment noch immer lohnt. Sicherlich ist dabei zu verzeichnen, dass sich der Goldpreis gerade im letzten Jahrzehnt als konstant und zuweilen explosiv ansteigend präsentiert hat. Aber aus welchen Kriterien wird dieser eigentlich errechnet? Zunächst einmal ist der Vorgang des Findens und Abbauens hier mit erheblichen Mühen verbunden. Oft muss mit schwerem Gerät weit in das Erdreich hinein gebohrt werden. Mitunter sind auch die unterirdischen Zugänge zu Bergwerken erforderlich. Das beansprucht nicht nur viel Zeit und eine große Menge an Arbeitsleistung, sondern ist auch mit entsprechend hohen Ausgaben verbunden. Kurzum, die Ressource ist selten und lässt sich nur schwer heben. Umso teurer ist zunächst der Goldpreis. Doch auch andere Faktoren bestimmen ihn. So galt in Teilen Asiens bis vor wenigen Jahren das Verbot, Gold als Privatperson zu besitzen. Erst als diese Maßnahme aufgehoben wurde, kauften viele Bürger das dort sehr begehrte Edelmetall, mit dem sie zuweilen sogar mystische Eigenschaften verbinden. Der Goldpreis stieg damit rasant an. Auch dieses Beispiel zeigt, was das Gold für den Menschen bedeutet und wie viel Wert er diesem tatsächlich beimisst.


Wie gestaltet sich der Goldpreis in der Zukunft?

Grundsätzlich gilt für alle Anlageobjekte, dass es sehr schwer ist, eine Prognose für fünf oder zehn Jahre abzugeben. Deutlich utopischer ist es, auf mehrere Dekaden hinaus zu planen. Dennoch darf unterstellt werden, dass das Edelmetall eingedenk seiner Eigenschaft als endliche Ressource oberflächlich betrachtet gute Chancen haben sollte, den Goldpreis zu halten. Denn je mehr dieses Rohstoffes für Goldmünzen, Goldbarren oder Schmuck verarbeitet wird, desto schneller sinken die Vorkommen. Zudem gehen immer mal wieder einige der genannten Stücke verloren. Durch Umarbeitung oder Einschmelzung entsteht gleichfalls ein konstanter, wenn auch geringer Verlust. Solange also keine weiteren Adern gefunden werden, ist stark zu bezweifeln, dass der Goldpreis deutlich absinkt. Auch wenn es dabei immer wieder Schwankungen geben wird, die von den Weltmärkten beeinflusst werden und durchaus einmal mehrere Monate oder sogar Jahre andauern können: Wer langfristig in dem Edelmetall investiert ist oder dieses sogar später an seine Kinder und Enkel vererben will, wird dabei in erheblichem Umfang von dem steigenden Goldpreis profitieren. Denn der Blick in die Geschichte lehrt uns auch, dass dieser Wert langfristig noch immer gestiegen ist. Ein Ende dieses Trends ist vorerst nicht erkennbar.

Der Goldpreis - auch für die Technologie wichtig

Die Goldpreisentwicklung in der Zukunft wird allerdings auch eng mit der Frage verbunden sein, in welchem Maße das Edelmetall überhaupt Verwendung findet. Schmuck mag ein nettes Accessoire war sein. Goldmünzen und Goldbarren eignen sich als Anlagemöglichkeit. Aber alleine deswegen wird der Goldpreis nicht steigen. Wichtig ist es also, auch daneben noch für eine starke Nachfrage zu sorgen. Im Idealfalle wird der Goldpreis durch einen industriellen Einsatz angeschoben. Dabei ist es nicht unerheblich, dass Gold eine Eigenschaft als Leitmaterial besitzt. Dieses lässt die Ressource gerade für viele technische Geräte sehr bedeutsam werden und den Goldpreis natürlich steigen. So ist das Edelmetall bereits heute in der Herstellung von Handys, Computern oder Smartphones nicht mehr wegzudenken. Auch dieser Faktor wird den Goldpreis also in Zukunft maßgeblich beeinflussen. Vorteilhaft ist ebenso, dass sich das Edelmetall nicht künstlich reproduzieren lässt. Für die Verarbeitung ist es also unablässig, auf die begrenzte Ressource zurückzugreifen. Auch darunter wird der Goldpreis langfristig mit Sicherheit nicht leiden. Selbst wenn es künftig gelingen sollte, für das Gold einen künstlichen Ersatz zu finden, so dürfte das am Goldpreis wenig ändern. Immerhin beeinträchtigen die sogenannten Industrie-Diamanten auch nicht den wahren Wert echter Juwelen. Gold dürfte daher nicht nur beständig bleiben, sondern eine lukrative Investition sein.

Nicht auf den Goldpreis schauen

Abschließend bleibt zu sagen, dass es falsch ist, ein Anlageobjekt nur anhand der Höhe des gegenwärtigen Wertes zu analysieren. Der Goldpreis mag hoch sein. Dennoch deutet sehr vieles daraufhin, dass er auch eingedenk kurzer Korrekturen auf lange Sicht eher steigen wird. Dafür spricht zum einen die Vergänglichkeit des Rohstoffes. Andererseits ist auch die gestiegene Nachfrage und die vielseitige Verwendung in der Industrie ein Indikator dafür, dass der Goldpreis langfristig gesehen sehr wahrscheinlich noch lange nicht das Ende seines Potenzials ausgeschöpft hat. Inwieweit sich der Wert pro Unze dabei erhöht, wäre gegenwärtig zu spekulativ, als dass es zu einer seriösen Vorhersage taugt. Ebenso zweifelhaft wäre es, den Goldpreis nun täglich zu betrachten und anhand eines kurzen Hochs oder Tiefs panikartig zu handeln. Stattdessen sollte sich der Investor vom Goldpreis zunächst nicht beeinflussen lassen und sich für Goldmünzen, Goldbarren oder auch Schmuck entscheiden. Dieses kann problemlos zuhause im Tresor oder auch im Schließfach der Bank deponiert werden. Auch das Vergraben im Garten ist tatsächlich für viele Besitzer eine gute Möglichkeit, das Edelmetall vor unliebsamen Blicken zu schützen. Alle fünf oder zehn Jahre kann dann der Goldpreis überprüft und anhand dessen die Frage gestellt werden, ob Zukäufe lohnen oder Verkäufe getätigt werden sollten.

Es lohnt sich!

Wer nun also die Krisen an den Weltmärkten mit Argwohn betrachtet, sollte sich auf den Goldpreis verlassen. Im Grunde genommen gibt es nur wenige Möglichkeiten, das eigene Ersparte derart sicher langfristig anzulegen. Auch wenn spontane Notfälle auftreten sollten, kann das Gold stets als schnelle Geldreserve taugen. Das übrigens weltweit, denn den Glanz des Edelmetalles erkennt man überall und der Goldpreis pro Unze ist dabei auch länderunabhängig gleich. Es lohnt sich daher, nicht in Rentenpapiere, Aktien oder Fonds zu investieren, sondern gleich den vielen Generationen zuvor zu folgen und sich Gold in den Tresor zu legen.

Investments in Gold oder Silber

Wenn Sie eine größere vierstellige Summe oder noch mehr Geld investieren möchten empfiehlt sich sicherlich ein Investment in Gold. Bei äußerst geringem Platzverbrauch, können riesige Summen Geld angelegt werden. Von der 1/25 Unze (1,24 Gramm) bis hin zu den Kilo Goldbarren ist vieles möglich. Wenn Sie das Geld dann benötigen können Sie Ihr Gold praktisch jederzeit wieder in Bargeld eintauschen um dessen Kaufkraft zu nutzen. Doch auch wenn Sie Ihr Gold einfach nur im Tresor liegen haben (oder wo auch immer Sie es aufzubewahren pflegen), wird es mittel- bis langfristig kaum an Wert verlieren. Die gängige Meinung ist, dass der Höhepunkt von Gold noch nicht erreicht ist - und das ist wirklich beindruckend, wenn man bedenkt, dass noch im Jahre 2001, vor 10 Jahren, der Goldpreis zwischen 250 und 300 $ pro Unze lag. Aktueller Goldpreis Heute in 2011: auf dem Wege Richtung 1500 US Dollar! Doch mehr zur Goldpreisentwicklung unter dem entsprechenden Menüpunkt (schauen Sie auf die Navigationleiste oben).



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